Panfu Wiki
Advertisement
Panfu Bauarbeiter.png
Dieser Artikel ist Unvollständig.
Du kannst dem Panfu Wiki helfen, indem du ihn erweiterst.


Die Pokopets wurden in der Quest "Rettet die Pokopets" von Bonez nach Panfu transportiert. Pokopets können bei der Scheune der Pokopets erworben werden. Man kann bei der Pokopets-Rennstrecke bei der Scheune mit seinem Pokopet an einem Rennen Teilnehmen. Man muss sein allerdings sein Pokopet dabeihaben wenn man teilnehmen möchte.

Sie haben eine andere Interaktionskarte als andere Haustiere. Dort ist Gesundheit, Geschwindigkeit, Stärke und Beweglichkeit.

Interaktionen

Man muss sich um Pokopets wie jedes andere Haustier kümmern, sonst verlässt es den Spieler. Man kann mit ihnen Spazieren gehen, sie Füttern und sie ein Kunststück aufführen lassen.

Pokopet-Arten

Marieta

Das Marienkäfer Glück bringen, weiß jedes Kind. Dieser Marienkäfer kann mehr! Wer mit Marieta um die Wette rennt, kann sich auf einige Überraschungen gefasst machen: Sie ist nicht nur schnell wie der Wind, sondern kann auch Angriffe anderer Pokopets reflektieren! Wer ihr Steine in den Weg legt, kann selber über welche stolpern. Fliegen kann sie natürlich auch, am liebsten in deinem Baumhaus.

Woody

Woodys stammen von einer Vulkaninsel im Chinesischen Meer. Sie essen gerne superscharfe Chillibonbons und können kleine Feuerbälle speien. Zum Schutz vor Gegner sind sie mit ganz besonderen Drachengeweihen ausgestattet. Sie bestehen aus einem sehr wertvollen Material, das wie auf Knopfdruck aus dem Boden sprießen kann. Wenn ein Gegner bedrohlich nahe einem Woody dran ist, sprießen ihm Stöcke vor die Beine.

Die Woodys können nur gegen einen Pokopet-Gutschein eingetauscht werden! Den Gutschein bekommst du als Belohnung, wenn du das "Rette die Pokopets"-Abenteuer spielst.

Soque

Die Soques sind mit dem Rotfuchs verwandt. Wie alle anderen Fuchsarten, sind auch die Soques sehr clever und können ihre Gegner raffiniert austricksen. An ihrem wuscheligen Schwanz tragen sie stets kleine Glöckchen, die nicht nur zierend wirken, sondern in vielen Situationen auch lebensrettend sind. Wenn die Soques verfolgt werden, dann setzten sie ihre Glöckchen geschickt ein, um ihre Gegner mit besonders merkwürdigen Geräuschen zu irritieren. Außerdem können sie ihren Kopf aufs Dreifache aufblasen, um andere zu erschrecken.

Cuddle

Diese besondere Igel-Art ist in Laubwald-Gebieten Osteuropas zuhause. Die Cuddles haben einen besonders ausgeprägten Geruchssinn, sind dafür aber ganz schön kurzsichtig. Doch das ist kein Problem: Mit der spezialangefertigten Brille können sie jede noch so kleine Ameise im Laub entdecken. Ihre Leibspeise ist Karotten - je größer, desto besser. In bedrohlichen Situationen können sie sich zusammenrollen und die Gegner mit ihren Stacheln von sich fern halten.

Stella

Die Paradiesvögel haben ihren natürlichen Lebensraum in den Regenwäldern von Australien. Sie sind sehr lebensfroh, süß und verträumt. Stellas tanzen gerne im Kreis und essen gerne Pflaumen, weil sie ihre Federn ganz geschmeidig machen. Sie sind die letzten Paradiesvögel ihrer Art, die durch ihre besonders laute Stimme bekannt sind. Doch Vorsicht: Der laute Schrei einer Stella kann andere im Umkreis in einen Schockzustand versetzen.

Helmet

Sehr sicherheitsbedürftige Tiere, die nicht nur einen harten Panzer, sondern auch einen Schutzhelm tragen. Sie kommen aus Peru, wo sie sich den Berglandschaften angepasst haben. Besonderen Spaß haben die Helmets daran, Berge zu besteigen und dann mit ihrem Panzer wieder herunterzurutschen. Deswegen und zur Abwehr vor anderen Tieren haben sie einen Schutzhelm für den Kopf entwickelt. Dieser hilft ihnen in allen Lebenslagen. Und auch zu Unterhaltungszwecken: als Jonglier-Utensil.

Advertisement